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13 Dörfer erhielten 2000 Wunderbäume

Im Frühjahr diesen Jahres wurden in 13 von ursprünglich geplanten 15 Dörfern Moringa-Wunderbäume an rund 450 Familien verteilt. Die Bäume wurden in Baumschulen in den Dörfern von Freiwilligen, so genannten Moringa-Botschaftern, zuvor herangezogen.

Weiter unten findest du mehr zum Hintergrund des Projektes.

In jedem Dorf wurde die Ausgabe der Bäume mit Livemusik und Tanz feierlich zelebriert. Um ehrlich zu sein, wären viele Menschen wahrscheinlich trotz Flyer und Radiodurchsage ohne Entertainment und Imbissangebot nicht erschienen.

Green Spark Freiwillige haben zusammen mit den Familien Bäume zur Demonstration gepflanzt. Schritt für Schritt wurde erläutert, worauf es ankommt, damit die kleinen Bäumchen groß und stark werden.

Anschließend haben die Familien ihre zuvor bestellten Bäume mit nach Hause genommen und dort eigenständig gepflanzt. Green Spark hat einen geringen Obolus pro Baum verlangt. Dieser wurde zusammen mit einem Bonus an die Freiwilligen als Wertschätzung weitergegeben.

Zum Hintergrund: Ich wurde Anfang 2019 angesprochen, ob ich nicht in einer Gemeinde mit 15 Dörfern eine Baumpflanzaktion starten könnte. Das passte super mit meinem Ziel zusammen, den Moringa-Wunderbaum in Nkhata Bay, meiner Wahlheimat, bekannter zu machen. In anderen Landesteilen wurde Moringa bereits von vielen Jahren etabliert, mit dem Ziel die Ernährung der Menschen dadurch zu verbessern. Warum? Weil Moringa wirklich ein wahres Energie-Wunder-Paket ist. Ich finde, dass in diesem Beitrag die Vorteile von Moringa ganz gut beschrieben werden.

Das Projekt hatte nicht den großen Erfolg wie ursprünglich geplant:

  • Die Ausgangsannahmen waren verkehrt - mein damaliger Green Spark Partner hatte seine Hausaufgaben nicht richtig gemacht, wie sich nach wenigen Monaten herausstellte. Ursprünglich waren 7.000 Moringabäume das Ziel. Davon hätten 3.500 Bäume regelmäßig von Green Spark beerntet, die Blätter und Samen weiterverarbeitet und verkauft werden sollen. Das war die Idee für eine Art gemeinnützige GmbH - Green Spark Malawi hätte sich dadurch zum Teil selbst tragen sollen.

Letztendlich gab es dann nur eine Nachfrage nach 3000 Bäumen.

Was lerne ich daraus: nicht aus dem fernen Deutschland ein so großes Projekt starten ohne bei der Planungsphase vor Ort sein und sich von den Annahmen selbst überzeugen zu können.

  • Die Freiwilligen in den Dörfern waren nicht mit vollem Einsatz dabei. Die Mehrheit war mehr auf persönliche Berreichung fokussiert als auf das große Ziel, wertvolle Bäume für ihre Familien und Nachbarn heranzuziehen

Das hat seinen ganz eigenen Hintergrund: Als eines der ärmsten Länder der Welt gab und gibt es noch viele Hilfsorganisationen in Malawi, die, überspitzt gesagt, mit Geld um sich werfen: Zum Beispiel ist es Gang und Gebe, dass Menschen bezahlt werden, um an Seminaren teilzunehmen statt dafür etwas zu bezahlen. Ich weiß es aus eigener Erfahrung. Da kommt man von einem 3-Tages-Seminar mit einem Mindestmonatslohn nach Hause! Das über Jahrzehnte hinweg - das führt zu Erwartungen und entsprechender innerer Haltung.

Das habe ich von Anfang an klar gestellt, dass der Green Spark Verein keine Zuschläge für Trainingsteilnahme zahlt. Verpflegung bei einem vollen Tagesworkshop ja, mehr nicht. Ich hatte den Fehler gemacht, zu Beginn T-Shirts in Aussicht zu stellen. Bei jeder Trainingseinheit wurden wir danach gefragt. Die gab es natürlich erst zum Schluss nach erfolgreichem Abschluss...

Was lerne ich daraus: neben dem eigentlichen Projekt muss Transformationsarbeit geleistet werden, damit sich die innere Haltung normalisiert, Stichwort Mind-Set Change. Das nehme ich nun auch in Angriff. Siehe weiter unten.

  • Zwei von 15 ursprünglichen Dörfern haben es nicht bis zum Ende geschafft. Die einen hatten interne Querelen mit dem Dorfoberhaupt und den anderen sind alle Setzlinge kaputt gegangen, aus meiner Sicht aufgrund fehlender Engagement.

Außerdem wurden nicht alle bestellten Bäume auch abgeholt.

Somit wurden dann letztendlich nur 2.000 Bäume verteilt.

Was ich daraus lerne: Schwund gibt es immer!

52 Moringa-Botschafter schließen ihre Ausbildung erfolgreich ab

Die oben genannten Moringa-Wunderbäume haben wir nicht alleine herangezogen, sondern die Idee des Projektes war Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Wir haben also andere ausgebildet, die Moringabäume heranzuziehen und die Blätter weiterzuverarbeiten.

Wir haben insgesamt 56 Freiwillige ein Jahr begleitet. In Empoweringssessions wurde ihnen praktisch Wissen vermittelt.

52 haben bis zum Ende durchgehalten und erfoglreich die Bäume für ihr Dorf herangezogen.

Besonders habe ich mich gefreut, dass 4 der Botschafter auch nach Ende des Projektes ihre Baumschulen weiterbetreiben, Moringabäume heranziehen und verkaufen. Mission Hilfe zur Selbsthilfe hat also Früchte getragen: bei diesen 4 Menschen ist der grüne Funke nachhaltig übergesprungen und sie haben nun ein regelmäßiges Nebeneinkommen.

6 Teilnehmer absolvieren erfolgreich das 2-wöchige Training biologische Landwirtschaft

Im März habe ich in Zusammenarbeit mit einem externen Trainer ein erstes intensives Training im Bereich biologische Landwirtschaft anbieten können. Das diente dazu, vor allem mein eigenes Team zu trainieren aber auch anderen die Möglichkeit anzubieten. Denn bisher gab es nur Trainingsanbieter im zentralen und südlichen Landesteilen.

Drei von meinem 5-köpfigen Team und drei externe Teilnehmer absolvierten erfolgreich das zweiwöchige Intensivtraining. In praktischen Einheiten lernten sie etwas über: Kompost, pflanzlichen Dünger und Pestizide, nützliche Begleitpflanzen, Wassermanagement, verschiedene Formen von Pflanzbeeten und auch die Grundlagen der Gartengestaltung.

Ich hoffe, dass wir das im nächsten Jahr wiederholen können. Nachfrage ist da!

200 Kinder erhalten Schulmaterialien - Bildung statt Plastik

Der Tauschladen boomte nicht ganz so sehr wie im letzten Jahr. Zum Hintergrund: Im Tauschladen können so genannte Ökoziegel (Plastikflaschen gefüllt mit Plastik) gegen Schreibhefte und Stifte eingetauscht werden. Das Angebot nehmen vor allem Grundschüler wahr, um sich für die Schule auszustatten. 200 Kinder konnten wir im Jahr 2020 erreichen.

Dass es dieses Jahr ruhiger war als im letzten Jahr, lag zum einen daran, dass Green Spark "Konkurrenz" bekam. Die Kinder waren hin und her gerissen zwischen dem Freizeitangebot einer anderen Organisation und unserem Tauschladen. Und zum anderen haben wir den Tauschladen im März aufgrund von Corona-Regelungen geschlossen - die Schulen wurden ebenfalls geschlossen.

Mittlerweile sind die Schulen wieder geöffnet, alles geht seinen normalen Gang - es gibt kaum Corona-Neuinfektionen.

Wir sind im Gespräch mit der anderen Organisation, wie wir zusammen arbeiten und wir den Tauschladen bei ihnen integrieren können. Denn wir wollen nicht, dass sich die Kinder zwischen einem kleinen Imbiss (Popkorn / Nüsse) und Schulmaterial entscheiden müssen.

Auf unserer Facebook-Seite erfährst du, wie es mit dem Tauschladen weitergehen wird.

Susanne behandelte mehrere Malawier. Man spricht im Dorf über die weiße "Naturheilerin"

Immer mal wieder klopfen Menschen an meine Tür, die Hilfe brauchen.

  • Entweder weil sie nicht ins Krankenhaus gehen wollen aufgrund von schlechter Erfahrung.
  • Oder weil die Medikamente vom Krankenhaus nicht geholfen haben. Gerade bei Hautkrankheiten sind die verfügbaren Cremes vom Krankenhaus oder aus der Apotheke nicht stark genug. Es sind oft nur Kombinationspräparate - ein rundum Heilmittel für mehrere Krankheiten. Aber dann halt nicht stark genug. Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen.
  • Oder auch weil es noch kein offizielles Heilmittel gibt. Zum Beispiel hatte ich eine ältere Dame mit COVID-19 behandelt. Sie lag zwei Wochen im Bett. Nichts war möglich. Dank Artemisia Annua Anamed, Zitronengras und Ingwer ging es ihr dann schnell besser - eine Woche später war der Corona Test negativ.
  • Naja, und dann heile ich mich natürlich auch selbst, zum Beispiel bei Parasiten im Darm, giftigen Stichen/Bissen, oder entzündeten Wunden... und Malaria beuge ich auch mit einer täglichen Tasse Tee vor.

Dabei gebe ich nicht nur selbst-hergestellte Tees und Cremes heraus, natürlich gebe ich auch fundierte Instruktionen - etwas, das im Krankenhaus hier oft nicht getan wird (!). Sondern ich gebe ihnen auch Setzlinge mit, dass sie die Pflanzen selbst anbauen und sich selbst heilen können. 90% der Pflanzen sind hier eh beheimatet und im Busch auffindbar. Hilfe zur Selbsthilfe :-)

Denn ich glaube an das, was ich lehre.

Du fragst dich vielleicht, auf welcher Basis ich das Ganze mache? Ich habe zwei intensive Trainings im Bereich tropische Heilpflanzen und deren Anwendung bei der Deutschen Organisation Anamed absolviert und praktiziere seit mehr als 1,5 Jahren. Ich kenne meine Möglichkeiten und Grenzen. Als erstes werden Hilfesuchenden zum Beispiel von mir immer zu einem Schulmediziner für eine ordentliche Diagnose geschickt.

Aufgrund von Zeit und auch finanziellen Mitteln mache ich keine Werbung hier vor Ort über meine Arbeit als Naturheilerin. Falls dir vielleicht der Gedanke an dieser Stelle kommt, dass das doch eine Einkommensquelle wäre - leider nicht wirklich. Denn viele Menschen leben hier von der Hand in den Mund von weniger als 1,50 € am Tag.

Im nächsten Jahr vergrößert sich das Green Spark Team. Da sind auch Menschen dabei, die sich verstärkt für pflanzliche Medizin interessieren. Zusammen werden wir dann schauen, wie wir mehr Menschen erreichen können.

Im März wurden die ersten Corona-Fälle in Malawi gemeldet, Green Spark hat daraufhin seine Arbeit und das Team reduziert

Nachdem viele Länder der Erde heftigst von der Corona-Pandemie betroffen waren, wurden für afrikanische Länder schreckliche Prognosen aufgestellt. Nach den ersten Corona-Fällen wurden die Schulen geschlossen, die Grenzen dicht gemacht und Einschränkungen für das tägliche Leben verordnet.

Als ein Lockdown angekündigt wurde, sind allerdings viele Menschen auf die Straße gegangen und haben demonstriert. Ein Lockdown hätte katastrophale Auswirkungen für so viele Menschen gehabt. Man darf nicht vergessen, dass Malawi eines der ärmsten Länder der Welt ist und viele von der Hand in den Mund leben.

Green Spark hat sich jedenfalls an die Einschränkungen gehalten. Wir waren zu dem Zeitpunkt ein Team von fünf. Die drei Freiwilligen sind zu ihren Familien zurück gekehrt. Ernest und ich verblieben auf der Trainingsfarm - es ist unser zu Hause.

Ich habe die ruhige Phase genutzt, um interessierten jungen Menschen beizubringen, ihre eigene Maske mit Nadel und Faden zu nähen. Einer von ihnen hat anschließend angefangen Masken zu Hause zu nähen und an seine Nachbarn zu verkaufen.

Susanne hat dieses Jahr mit 6 Freiwilligen intensiv zusammen gearbeitet und ihr Wissen und ihre Passion für die Umwelt weitergegeben

Es finden immer mal wieder interessierte Menschen zu Green Spark. Manche schauen für einen Tag oder eine Woche vorbei. Andere bleiben länger. Junge Männer als auch Frauen. Direkt hier aus dem Ort oder auch von weiter her.

Als Freiwilliger mit mir zu arbeiten bedeutet, in alles involviert zu sein. Von der biologischen Landwirtschaft, über Abfallmanagement bis hin zu Bauen mit natürlichen Materialien und Abfall.

Gemeinsam haben wir:

  • Komposte angelegt,
  • diverse medizinisch-bedeutsame Pflanzen herangezogen,
  • in unserer Baumschule Plastiktüten und Verpackungen für die Setzlinge verwendet,
  • einen Bananen-Zirkel angelegt,
  • Bäume gepflanzt,
  • Saubermach-Aktionen im Ort durchgeführt,
  • Pflanzen zu Pulver, Tees, Ölen und Cremes weiterverarbeitet,
  • Plastikflaschen mit Plastik befüllt und daraus
    • kleine Sitzhocker hergestellt,
    • kleine Kanäle für Abwasser angelegt,
  • mit natürlichen Materialien Wände verputzt - ein Mix aus Sand, Lehm und Sägespähne,
  • aus alten, kaputten Eimern und Plastikgeschirr Schilder hergestellt,
  • und noch so vieles mehr.
Komm mich besuchen und hilf mit :-)

Jede/r ist herzlich willkommen. Malawi wird nicht umsonst als das "warme Herz Afrikas" bezeichnet.

Seit November bietet Susanne Transformationstraining an - Veränderung beginnt von innen!

Ich träume von einer besseren Welt; von einer Welt, in der wir Menschen nachhaltig und mit Respekt voreinander und vor der Natur leben.

Dazu muss jeder bei sich anfangen. Ich kann nur mein Bestes geben, mit gutem Beispiel voranzugehen. Aktive Schritte muss dann jeder für sich selbst gehen.

Um diesen Prozess der inneren Veränderung anzuregen, biete ich seit November Transformationstraining für mein Team und auch andere Interessierte an. Wir gehen langsam voran, eine Einheit pro Woche.

Dazu greife ich auf Schulungsmaterial von Lois J. Ooms zurück, eine Frau mit fast 40 Jahren Erfahrung im Bereich Transformation und Persönlichkeits- & Gemeinschaftsentwicklung.

Das Training zielt darauf ab zu verdeutlichen, dass jeder nach Gottes Ebenbild Erschaffen wurde, mit Würde, Wahlmöglichkeiten und der Fähigkeit, die Kontrolle über die eigenen Umstände zu übernehmen. Das bedeutet also, bei Missständen nicht auf Hilfe von außen zu warten, sondern die vorhandene Gemeinschaft zu aktivieren und eine Lösung für Probleme mittels vorhandener Ressourcen selbst zu erarbeiten.

Das ist die ultimative Hilfe zur Selbsthilfe!

Das Praktikanten-Programm startete im Dezember - 5 Praktikanten werden Susanne 1 Jahr lang begleiten und von & mit ihr lernen

Statt mit Langzeit-Freiwilligen werde ich zukünftig mit Praktikanten arbeiten. Wo liegt der Unterschied? Praktikanten kommen mit einem gezielten Lernwunsch für einen vereinbarten Zeitraum zu Green Spark.

Bei den Freiwilligen hatte ich über das letzte Jahr hinweg den Eindruck, dass sie zu Green Spark kommen, weil sie nichts besseres zu tun haben, nicht weil sie in erster Linie etwas lernen wollen. Jedoch gibt es so viele wissbegierige junge Malawier mit einem grünen Herzen. Diese sollen nun eine Chance bekommen. Denn mein Antritt ist grüne Funken zu sprühen. Mit Praktikanten sehe ich größere Chancen den Schmetterlingseffekt auszulösen.

Das Programm ist offen für alle, egal aus welchem Land. Malawier haben jedoch Vorrang.

Auf meinen Aufruf im Oktober haben sich 12 junge Menschen gemeldet. Davon hatten wir einige gute Bewerbungen. Ein Praktikant ist im Dezember zu uns gekommen. Weitere 2 Männer und 2 Frauen erwarten wir im Januar 2021. Alle 5 Praktikanten wollen ein ganzes Jahr bei Green Spark Erfahrungen sammeln und sich einbringen - yippieh !!! :-)

Die Praktikanten leben mit mir auf der Trainingsfarm. So gibt es einen engeren Bezug und die jungen Menschen werden so Teil der grünen Gemeinschaft und der Green Spark Familie.

Unterkunft und Halbpension stellt Green Spark. Für weitere Ausgaben kommen die Praktikanten selbst auf.

Ich suche hier dringend noch nach (monatlichen) Spendern, um die 5 Praktikumsplätze für das kommende Jahr abzusichern. Mehr Infos zum Thema Spenden findest du hier.

Ich biete in folgenden Bereichen Praktikumsplätze an:

  • Pflanzliche Medizin
  • Abfallmanagement
  • Biologische Landwirtschaft
  • Projektmanagement
  • Social Media Marketing

Falls du selbst Interesse an einem Praktikum hast (mindestens 3 Monate) oder dich freiwillig einbringen möchtest, bist du herzlich willkommen. Wir haben jede Menge Platz :-)

HIER kannst du dich bewerben.

Creating space with a heart - if you live in Germany then your old clothes can help to provide a young person with an internship

Meine gute Freundin Beate aus Hamburg hat Green Spark bei Platz Schaffen mit Herz angemeldet.

MEHR INFOS GIBT ES HIER - Was, Wohin, Wieviel?

Bis Ende Januar 2021 geht die Aktion noch!

Nur wenn wir es unter die Top 100 schaffen,

bekommen wir etwas von 70.000€ ab!


Mit 21 Stimmen sind wir derzeit auf Platz 252!

(Stand vom 16.12.2020)

Hier gibt es noch ein paar persönliche Momente von mir

Falls du es bis hier her geschafft hast, hast du einen guten Eindruck von meinen ganzen Aktivitäten bekommen. Dabei habe ich hier nur die wichtigsten Dinge aufgezählt. Hinzu kommen im Hintergrund viele, viele Stunden Schreibtisch-Arbeit: Buchhaltung, Finanzen, anderer bürokratischer Kram, soziale Medien, Website... und das ganze auch mal bei Stromausfällen (sind mal mehr, mal weniger) und Internet über's Handy (Empfang ist die meiste Zeit gut, aber auch nicht immer).

Als One-Woman-Show funktioniert das alles nur mit vollem Einsatz, ganz viel Motivation und einem starken Glauben, dass diese Welt noch zu retten ist und Menschen sich ändern können ;-)

Wenn du meinen Mut und Courage unterstützen möchtest, melde dich gern bei mir. Sowohl Zeit- als auch Sach- sowie Geldspenden helfen alle weiter.

Kleiner Anreiz: Spender werden mit in eine exklusive WhatsApp Gruppe aufgenommen und erhalten regelmäßig Updates mit Einblicken hinter die Kulissen.

Außerdem ist Green Spark ein eingetragener Verein, als gemeinnützig anerkannt. Das heißt, dass Spenden deine Steuerlast senken und somit weniger gezahlt werden muss / gegebenenfalls mehr von Vater Staat zurückgezahlt wird. Du tust also nicht nur unserem Planeten sondern auch dir selbst etwas Gutes ;-)

Herzliche Grüße aus Malawi,

Signature Susanne

Nkhata Bay, Malawi | 17.12.2020

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